Das Duale Studium

Die Studierenden an einer Dualen Hochschule absolvieren nicht nur ein theoretisches Hochschulstudium, sondern sie machen zeitgleich eine praktische Ausbildung bei einem der Dualen Partner der Dualen Hochschule.
Theoriephasen und Praxisphasen wechseln sich ab und dauern jeweils drei Monate. Während der Praxisphasen in den Unternehmen wird das in den Theoriephasen erworbene Wissen angewendet.
Die zukünftigen Studierenden bewerben sich bei dem Dualen Partner.

Informationen zum Immatrikulationsverfahren finden Sie hier.

Eine Liste mit freien Studienplätzen finden Sie hier.

Die Studierenden schließen mit ihrem Unternehmen einen Vertrag über drei Jahre. Dieser Vertrag beinhaltet auch eine Vergütung zwischen 600 und 1000 Euro monatlich, die während des gesamten Studiums gezahlt wird.
Theorie und Praxis sind genau aufeinander abgestimmt und ergänzen sich gegenseitig. Die Theorie kann in der Praxisphase sofort umgesetzt werden; sie bildet die wissenschaftliche Grundlage für die praktischen Abläufe.
Durch die ständigen Einsätze in der Praxis können die Studierenden nach dem Abschluss sofort ihren Platz in der Arbeitswelt einnehmen; ein so genannter Praxisschock, wie er z. B. nach dem Universitätsstudium häufig ist, entfällt.
Auf der anderen Seite verlangt ein Duales Hochschulstudium den Studierenden großes Engagement ab. Es gibt keine Semesterferien, die Studierenden müssen, die mit dem Unternehmen vereinbarte Urlaubszeit, in den Praxisphasen nehmen. Nach dem Studium finden mehr als 90% der Absolventen sofort einen Arbeitsplatz, die meisten von ihnen bei ihrem Unternehmen.